Verliehen von der Sparda-Bank Hessen eG
in Kooperation mit dem DJV Hessen.

wort. schatz. hessen.

 

Ausschreibung 2018: Wohnen in Hessen – zwischen Wohnungsnot und Leerstand.

Bereits zum 13. Mal wird 2018 der Hessische Journalistenpreis ausgelobt. Das Thema: „Wohnen in Hessen – zwischen Wohnungsnot und Leerstand.“ Der Mangel an Wohnraum in Großstädten wird zunehmend zum Problem: 100 und mehr Interessenten bei Wohnungsbesichtigungen sind keine Seltenheit – und das bei einer durchschnittlichen Quadratmetermiete von beispielsweise 14,53 Euro in Frankfurt am Main (Mietspiegel 2017). Hingegen bereitet ein seit Jahren zunehmender Leerstand vielen ländlichen Regionen Hessens Schwierigkeiten. Lösungen müssen her. Zukunftsfähige Strategien, die zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen oder frei verfügbaren Raum anders nutzbar machen. Eben diesen Ideen und Konzepten zur Zukunft des Wohnens in Hessen widmet sich der diesjährige Wettbewerb um den Hessischen Journalistenpreis.

Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 29. Juni 2018. Die Preisverleihung findet am 27. September in der Zentrale der Sparda-Bank Hessen in Frankfurt statt.

Wenn auf irgendjemanden die Bezeichnung Radiolegende zutrifft, dann ist es Werner Reinke. Eine äußerst aktive Legende. Ganz sicher hat er sich den Ehrentitel „The Voice“ verdient.

Die Jury zum Ehrenpreis für Werner Reinke

Mit dem Hessischen Journalistenpreis werden Arbeiten ausgezeichnet, die in hervorragender Weise das Land Hessen als deutsche Wirtschafts- und Kulturregion in Europa, als einzigartige Landschaft und vor allem die Menschen in Hessen und ihr Leben zum Thema haben.

Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hessen eG

Jährliche
Preisverleihung

Dotierung:
insg. 10.000 Euro

SÄMTLICHE
MEDIENFORmate
ZUGELASSEN

EhrenPReis für
das bisherige
Lebenswerk

Unabhängige Jury:
Vertreter der
wissenschaft
und Medienpraxis

Teilnahmeberechtigt:
Wortjournalisten mit
Beiträgen aus 2016 und 2017
(bundesweit)