Verliehen von der Sparda-Bank Hessen eG
in Kooperation mit dem DJV Hessen.

wort. schatz. hessen.

 

„Integration von Flüchtlingen in Hessen“:
Preisträger des Wettbewerbs 2016 ausgezeichnet.

Bereits zum 11. Mal wurden herausragende Arbeiten im deutschsprachigen Journalismus mit dem Hessischen Journalistenpreis geehrt – 2016 zum aktuellen Thema „Integration von Flüchtlingen in Hessen“. Den 1. Preis nahm Anne Lemhöfer vor rund 100 Gästen in der Zentrale der Sparda-Bank Hessen in Frankfurt entgegen. Die Redakteurin der Frankfurter Rundschau hatte die Jury mit einer markanten Chronik eines aus Aleppo stammenden syrischen Flüchtlings mit dem Titel „Waels Bilder“ überzeugt.

Den „Ehrenpreis für das bisherige Lebenswerk“ erhielt der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Werner D’Inka. Er sei „ein glänzender Journalist, der alle Facetten seines Handwerks meisterhaft beherrsche und es zugleich seit Jahrzehnten wie kaum ein Zweiter verstehe, Meinungsstärke mit Besonnenheit zu verbinden“, begründete die Jury ihre Entscheidung beim Festakt am 10. Oktober 2016.

Werner D’Inka setzt seit vielen Jahren Maßstäbe für das öffentliche Klima und die Gesprächskultur des an Widersprüchen nicht armen Rhein-Main-Gebietes.

Die Jury zum Ehrenpreis für Werner D’Inka

Ziel des hessischen Journalistenpreises ist es, in einer Zeit fortschreitender Globalisierung jene auszuzeichnen, die durch ihre Arbeit zur Stärkung der einzigartigen Identität Hessens beitragen.

Prof. Jürgen Weber, Vorsitzender des Vorstandes der Sparda-Bank Hessen eG

Jährliche
Preisverleihung

Dotierung:
insg. 10.000 Euro

Kategorie:
wortjournalismus
(Print/Online)

EhrenPReis für
das bisherige
Lebenswerk

Unabhängige Jury:
Vertreter der
wissenschaft
und Medienpraxis

Teilnahmeberechtigt:
journalisten (bundesweit)
mit Beiträgen des
zurückliegenden Jahres