Verliehen von der Sparda-Bank Hessen eG
in Kooperation mit dem DJV Hessen.

wort. schatz. hessen.

 

Hessischer Journalistenpreis 2011:
Ehrenpreis für Helmut Markwort.

Der Journalist und Medienmanager Helmut Markwort hat für sein bisheriges Lebenswerk den Hessischen Journalistenpreis 2011 erhalten. Der gebürtige Darmstädter hat „als Journalist und Medienmanager die Medienlandschaft in Deutschland auf beeindruckende Weise geprägt und bereichert“, sagte der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Heiner Boehncke in seiner Laudatio. Mit dem Focus gelang Markwort die Etablierung eines Nachrichtenmagazins neben dem Spiegel. Markwort sei stets bekennender Hesse geblieben. So verbinde ihn unter anderem eine Seelenverwandtschaft mit Drehermeister Dummbach aus Ernst Elias Niebergalls Lokalposse „Datterich“, in dessen Rolle er immer wieder schlüpft. In der Kategorie Print des Wettbewerbs um den Hessischen Journalistenpreis ging der erste Preis an die freie Journalistin Mona Jaeger für ihren Beitrag „Jedes Schuljahr kann das letzte sein“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

THEMA 2011:
„BILDUNGSLAND HESSEN“

2011 WAR DER PREIS MIT
INSGESAMT 12.000 EURO
DOTIERT

SONDERPREISE IN DEN
KATEGORIEN „SERIE“ UND
„FOTOGRAFIE“

Die Preisträger 2011

Helmut Markwort (Ehrenpreis), Gaby Buschlinger (2. Preis), Mona Jaeger (1. Preis), Eva Keller (3. Preis), Uwe Dettmar (Sonderpreis Fotografie) und Matthias Trautsch (Sonderpreis Serie). (v.l.)

Bildung ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Bildung sichert Existenz und Wohlstand. Es ist gut und wichtig, dass sich Journalisten kritisch mit diesem Thema auseinandersetzen. Wir wollen ihnen Mut machen, dies auch weiter zu tun.

Jürgen Weber, Vorsitzender des Vorstandes der Sparda-Bank Hessen eG