Verliehen von der Sparda-Bank Hessen eG
in Kooperation mit dem DJV Hessen.

wort. schatz. hessen.

 

Einladung zum Wettbewerb 2022:
Kriegsfolgen.

Der 24. Februar 2022 ist als schwarzer Tag in die europäische Geschichte eingegangen: Der Angriffskrieg Russlands gegen den souveränen Nachbarstaat Ukraine hat bereits Millionen von Menschen, vor allem Frauen und Kinder, in die Flucht getrieben. Viele Geflüchtete haben schon in Hessen Zuflucht und ein neues Zuhause auf Zeit gefunden – getragen von einem einzigartigen Engagement zahlreicher Privatpersonen sowie vieler in hessischen Hilfsorganisationen ehrenamtlich tätiger Menschen.

Dass Menschen zu uns fliehen, ist nur eine der Folgen des Ukraine-Krieges. Auch auf andere Weise ist der Krieg spürbar. Und was ist mit der Pandemie? Hat der Krieg sie in Vergessenheit geraten lassen? Für den Wettbewerb um den Hessischen Journalistenpreis 2022 werden journalistische Beiträge aller Genres und Sparten gesucht, die die Folgen des Ukraine-Krieges in und für Hessen beleuchten. Diese können sowohl soziale, gesellschaftliche, politische als auch wirtschaft­liche Aspekte berücksichtigen. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 18. Juli 2022.

Hans Sarkowicz hat nachhaltig dazu beigetragen, dass der Hörfunk auch 100 Jahre nach seiner Erfindung eines der am meisten genutzten und geschätzten Medien ist.

Die Jury zum Ehrenpreis für Hans Sarkowicz

Mit dem Hessischen Journalistenpreis werden Arbeiten ausgezeichnet, die in hervorragender Weise das Land Hessen als deutsche Wirtschafts- und Kulturregion in Europa, als einzigartige Landschaft und vor allem die Menschen in Hessen und ihr Leben zum Thema haben.

Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hessen eG

Jährliche
Preisverleihung

DOTIERUNG 2022:
INSG. 7.000 EURO,
EHRENPREIS: 3.000 Euro

ALLE MEDIENFORMATE
ZUGELASSEN (PRINT,
ONLINE, HÖRFUNK, TV)

Ehrenpreis für
das bisherige
Lebenswerk

Unabhängige Jury:
Fachleute der
Wissenschaft
und Medienpraxis

TEILNAHMEBERECHTIGT:
Journalist:innen (BUNDESWEIT)
mit bereits veröffent­lichten
deutschsprachigen Beiträgen