Verliehen von der Sparda-Bank Hessen eG
in Kooperation mit dem DJV Hessen.

wort. schatz. hessen.

 

Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau erhält Ehrenpreis 2019.

„Bevor sie 2014 die Chefredaktion der Frankfurter Rundschau übernahm, leitete Bascha Mika elf Jahre lang als Chefredakteurin die taz und entwickelte die Zeitung zu einem modernen Unternehmen. Parallel engagiert sie sich seit jeher in vielfältiger Weise als Publizistin, Autorin und in der journalistischen Ausbildung: Seit 2007 ist sie Honorarprofessorin an der Universität der Künste, Berlin. 2018 wurde sie in den Stiftungsrat für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels berufen“, lautet die Begründung der Jury zur Auszeichnung Bascha Mikas für ihr bisheriges Lebenswerk. Die Preisträgerin wurde am Verleihungsabend des 24. Septembers mit tosendem Applaus gefeiert.

Rund 100 Gäste aus Medien und Gesellschaft hatten sich in der Zentrale der Sparda-Bank Hessen im Frankfurter Europaviertel eingefunden, um die Publizistin und die besten Beiträge zum diesjährigen Wettbewerbsthema „Soziale Nachhaltigkeit in Hessen“ zu feiern.

Als Journalistin, Rednerin und Autorin argumentiert Bascha Mika wortgewandt, leidenschaftlich und lebensklug, hinterfragt Rollenbilder und motiviert zu selbstbewusstem Handeln.

Die Jury zum Ehrenpreis für Bascha Mika

Mit dem Hessischen Journalistenpreis werden Arbeiten ausgezeichnet, die in hervorragender Weise das Land Hessen als deutsche Wirtschafts- und Kulturregion in Europa, als einzigartige Landschaft und vor allem die Menschen in Hessen und ihr Leben zum Thema haben.

Markus Müller, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hessen eG

Jährliche
Preisverleihung

DOTIERUNG 2019:
INSG. 7.000 EURO,
EHRENPREIS: 3.000 Euro

ALLE MEDIENFORMATE
ZUGELASSEN (PRINT,
ONLINE, HÖRFUNK, TV)

EhrenPReis für
das bisherige
Lebenswerk

Unabhängige Jury:
Vertreter der
wissenschaft
und Medienpraxis

TEILNAHMEBERECHTIGT:
JOURNALISTEN MIT
BEITRÄGEN AUS 2018 und 2019
(BUNDESWEIT)